Wir wollten, wie jeden Samstag auf den Schießplatz gehen. Ich und mein Bruder mögen diese Treffen dort. Wir stellen uns vor, wer auf der Schießtafel ist, und wir schießen einfach. Meistens ist das unser Chef, der uns während der Woche aus der Ruhe brachte. Aber an diesem Samstag konnten wir nicht schießen, denn in der letzten Nacht wurden die Waffen gestohlen. Als wir da kamen, standen vor dem Schießplatz drei Polizeiwagen. Ein Polizist in einer Bart hat anscheinend ein Protokol geschrieben. Ich bin aus dem Wagen ausgestiegen und hörte ihn den Schießplatzbesitzer fragen: Wo ist der Stahlschrank? Wir müssen die Fingerabdrücke abnehmen. Dann sind die beiden in das Gebäude rein und wir konnten auch mit. Wenn ich kein Onkel von dem Schießplatzbesitzer wäre, könnten wir nicht reinkommen. Zwei andere Polizisten trugen so komische Koffer mit sich. Sie machten sie in dem Raum, wo der Schrank stand, auf und nahmen einen großen und dicken Pinsel in die Hand. Sie benutzten noch ein schwarzes Pulver, der wie Kohlenpulver aussah. Sie haben mit dem Pinsel den Schrank gestrichen und nach zwei Minuten konnte man drei große Fingerabdrücke sehen. Wie sich später zeigte, gehörten diese Fingerabdrücke auf dem Stahlschrank einem Mann, der der Polizei sehr gut bekannt ist.